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Wissensmanagement
in der Praxis
In
einer Zeit, in der Arbeit und Produktion zunehmend auch Kopfarbeit
bedeuten, steht die effiziente Nutzung des unternehmensinternen
Wissens für Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und
Vorsprung. Wissen gilt als "intellektuelles Kapital",
wird als Wertfaktor geschätzt und ist Mittelpunkt
vieler Optimierungsbemühungen.
Das
Beherrschen des Informationsflusses, die zuverlässige
Verfügbarkeit aller prozessrelevanten Daten, die
Verteilung des vorhandenen handlungsleitenden Wissens
im Unternehmen, sowie die Optimierung der internen und
externen Kommunikation erweisen sich als entscheidender
Wettbewerbsvorteil.
Dabei
geht es nicht einseitig um die Implementierung von Datenbanken
oder anderen IT-Plattformen, sondern vor allem auch um Maßnahmen,
die den Personalbereich sowie die Aufbau- und Ablauforganisation
betreffen.
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Erfolgreiches
Wissensmanagement betrifft immer die Dimensionen Technik,
Mensch und Organisation sowie die gemeinsame Optimierung dieser
drei Teilsysteme.
Der
Wissensfaktor ist vor allem von entscheidender Bedeutung für:
- Die
Steigerung der Innovationsfähigkeit
- Die
Stärkung der Kundenbindung
- Die
Optimierung der Geschäftsprozesse
Täglich
entsteht und verschwindet Wissen, ohne dass wir uns dessen
immer bewusst werden. Oft fehlt die einheitliche Systematik
beim Suchen und Speichern von relevanten Informationen.
Wenn
Wissen die Gesamtheit von Kenntnissen und Fähigkeiten
darstellt, die zur Lösung von Problemen eingesetzt werden,
dann sollte ein "Wissensmanager" über praktische
Ansätze und Methoden verfügen, um mit dieser Ressource
systematisch umgehen zu können.
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